Britische Regierungskreise denken darüber nach, eine “Black-Box-Technologie” einzusetzen, um E-Mail-Korrespondenzen und Zugriffe auf Webseiten im großen Stil zu überwachen. Jede Mail und jeder Besuch einer Webseite in Großbritannien soll in solchen Black Boxes aufgezeichnet werden, um die Informationen später dann in eine “gigantische” Big-Brother-Datenbank zu überführen und zu speichern, berichtet heute die Tageszeitung The Independent.
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Was fällt den Briten als nächstes ein? Kameras auf dem Klo? Allein die Idee eines so riesigen Lauschangriffs ist total pervers…
Der Alex hat mir vorhin im icq geschrieben: “Hör dir mal den Kommentar vom Simultanübersetzter ganz am Anfang an.. Also ich verstehe da: Jetzt kommt er auf die Bühne .. hier in Arizona .. und jetzt töten wir ihn gleich.”
An der Türe zum Herren-WC im SCAI hing heute ein Zettel. Offenbar hat sich jemand darüber beschweren wollen, dass dauernd das Fenster geöffnet ist, während die Heizung läuft und umgekehrt. Und darüber, dass ständig das Licht brennt. Auf dem Zettel stand…
Die Sache mit dem Licht hat wohl irgendwem nicht geschmeckt.. Der war dann der Meinung, dass das Licht von 8 bis 18 Uhr bitteschön angeschaltet bleiben solle..
if (people_in_room.size == 0 && ”8:00″ < System.gettime() < ”18:00″)
Light.state = OFF;
else
Light.state = ON;
shout ”Leave the bloody light switched on through the day!”
return (to_your_office)
Ich finde, hier ist mal wieder Zeit für etwas mehr Blablaa. Das gab’s leider schon lang nicht mehr… Und nachdem ich unterwegs mal ein paar Folgen Bits und so gehört habe, habe ich da wieder richtig Lust drauf bekommen. Drum leg ich jetzt gerade die Füße auf den Tisch, die Tastatur auf den Schoß, schaue mir zum 2349#$%34. Mal das Ende von Starship Troopers (”Sieh mal.. das ganze Gehirn weggelutscht!”) an und tippe einfach mal drauf los.
Während ich mich vorhin mal wieder über das ziemlich stockende DSL von NetCologne geärgert habe, ist mir aufgefallen, dass es mal wieder an der Zeit wäre, den Provider zu wechseln. Hauptgrund ist wohl der Kostenfaktor: 37€/Monat für DSL6000, wobei bei mir gerade mal DSL3500 ankommt. Und das auch nur an guten Tagen… Da ist mir doch gleich das DSL4000 von o2 in die Augen gefallen. 21,25€/Monat klingen doch ganz verführerisch. Das sind immerhin 15€ wenig. Man mag’s kaum glauben. Und was mache ich dann mit dem gesparten Geld?! Na, das sieht doch nach einem klaren Fall für einen UMTS Surf Stick für’s Notebook mit 200 Inklusiv-MB/Monat aus, was? Um mal zwischendurch während der Bahnfahrt ein wenig im Internet stöbern zu können. Oder sich im Sommer mal an den See legen zu können, während man splunchy.com-Beiträge schreibt. In jedem Fall ist es eine Überlegung wert. Und auf jeden Fall wird’s dann hier endlich mal eine drahtlose Internetanbindung geben. Dann muss ich nicht weiterhin versuchen, die WEP-Netzwerke der Nachbarn anzuzapfen. Das ist zwar Dank aircrack auch ganz easy, aber nicht ganz so höflich.
Den UMTS Stick gibt’s zwar auch als Flatrate für 25 Ocken monatlich, aber die gesamte DSL-Leitung durch UMTS ersetzen? Nein, das doch lieber nicht. Pingzeiten zwischen 100 und 200ms machen wohl eher keinen Spaß. Aber eine nette Spielerei ist’s in jedem Fall. Und um längen billiger als das iPhone auch. Ich mein.. Wozu hat man denn schließlich ein 1.4kg “schweres” Subnotebook?! Das Ding macht sich im Übrigen ganz hervorragend. Habs Anfang Oktober gebraucht bei harlander.com erstanden. Ein Thinkpad, das noch den Namen IBM trug. Das wird wohl nicht so schnell den Geist aufgeben, wie das Maschinchen von Hewlett Packard. Windows hab ich gar nicht erst installiert. Stattdessen Ubuntu 8.04 (seit heute 8.10), das echt traumhaft läuft. Selbst das WLAN (samt Uni-VPN) läuft besser als unter Windows… Ist das zu fassen? Und dann diese schicke OpenGL-Desktopoberfläche. Mein Traum ist endlich wahrgeworden.. Ein Notebook mit einem minimalistischen, halbtransparenten Gnome-Terminal. Was wär das Leben nur ohne eine Bash?
So. Ich glaub, das war genug Blabla für 1 Uhr nachts. Die kleine Ricky schlummert auch schon längst in ihrer Hängematte vor sich hin. Morgen geht’s wieder um 8 Uhr raus, den Quanten-Zettel zu Ende rechnen und um 11 Uhr ab zur Vorlesung. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Wer sonst noch ein bisschen Blabla loswerden will.. Bitte! Eine Beschränkung der Kommentarlänge gibbet hier nicht.
… also hab ich aus lauter Einfallslosigkeit das Pop-Schloss fotografiert. Daneben waren auch Boule-Spieler, aber die haben mir zu grimmig geguckt. Da hatte ich Angst, dass die mit ihren Wettkampfkugeln nach mir werfen. Und dann mitm Stock auch nochmal - bäm..
Am dritten Oktober haben wir (verena und ich) feierlich den Tag der deutschen Einheit begangen. Zu diesem Zweck sind wir abends gegen 10 nochmal an den Hitdorfer See spaziert und haben eine Mauer errichtet (siehe links!).
Diese wollten wir dann symbolträchtig einreißen. Erst mit Wasser… um große Mengen an Homogener Masse zu haben die das Volk würdig repräsentieren können….
Wir mussten jedoch feststellen, dass die Mauer sich davon lange Zeit unbeeindruckt zeigte und wir schließlich nicht mehrere Jahrzehnte dagegenanlaufen wollten.
Also lösten wir das Problem Top-Down.. (s. rechts!)